Die Lösung:
denk dich gesund® 

Die Arzneikunde umfaßt drei Stücke: 
die Krankheit, den Kranken und den Arzt. Der Arzt sei ein Diener der Heilkunst; der Kranke soll zugleich mit ihm der Krankheit entgegenwirken.

- Hippokrates von Kos (um 400 v. Chr.)

 

Der Arzt und Apotheker
Dein persönlicher Coach

Ärzte und Apotheker sind gemäss Umfragen immer noch die Vertrauensperson Nummer 1 in allen Gesundheitsfragen. Die Inanspruchnahme von ambulanten Leistungen beträgt in der Gesamtbevölkerung 5,5 Konsultationen pro Einwohner und Jahr.

Die Kommunikation mit dem eigenen Arzt oder Apotheker und die spielerisch präsentierten Aufgaben im App meta.coach motivieren zu einer täglichen Präventionsmassnahme innerhalb des primären 30-Tage-Impulsprogrammes. Es ist erwiesen, dass die Online-Konsultation bereits von 75% der Patienten Schweizer Arztpraxen und Apotheken positiv entgegen genommen wird. Durch den meta.coach ist eine Plattform geschaffen, auf der medizinische Lizenznehmer selbst den Grad an eigenem Engagement steuern können, mit der er aber in jedem Fall seinen Patienten eine umfängliche Präventionsmethodik präsentieren kann. Am Point of Sale Arztpraxis und Apotheke werden integrative Messungen und Assessments durchgeführt, welche das Programm einleiten, die Kundenbindung stärken und Glaubwürdigkeit für das Konzept aufbauen.

In der Praxis oder Apotheke ist es eher unwahrscheinlich, einen professionellen Gesundheitscoach zu finden, der gleichzeitig Hausarzt, Psychologe, Ernährungsberater und Personal-Trainer ist. Auch fehlt dem Arzt oder Apotheker häufig die Zeit und das Wissen sich als Gesundheitscoach vermehrt zu engagieren. Einen besonders vielversprechenden Lösungsansatz bieten deshalb die ergänzenden, webbasierten Formen der Gesundheitsvorsorge. 

Dem Arzt und Apotheker bietet sich mit meta.coach für wenig Aufwand eine Möglichkeit, dass durch das Eidgenössische Department des Innern geforderte Präventionsprinzip zu verfolgen und sich dabei gleichzeitig eine weitere Einnahmequelle zu schaffen.

 
Pokémon GO hat Mitte 2016 Scharen von Menschen nach draussen gelockt und zu Bewegung und sozialem Miteinander motiviert.

Pokémon GO hat Mitte 2016 Scharen von Menschen nach draussen gelockt und zu Bewegung und sozialem Miteinander motiviert.

Die App
Spielerisch gesund

"Packy and Marlon was designed to help remove the stigma of being different so young people with diabetes who played the game with their friends, and saw that their friends did not consider diabetes to be a big issue, would be more willing to do important self-care throughout the day, even when their friends were around. And this is what actually happened." - Debra Lieberman, University of California, Santa Barbara

Gerade bei chronischen Krankheiten in denen sich Resultate erst nach längerer Zeit abzeichnen, kann durch den spielerischen Erfolg nichtsdestotrotz durch die gesamte Dauer die Motivation hochgehalten werden. 

"Many people assume that health games are meant to improve health knowledge and nothing more, but that's only a small part of what a health game can do," said Lieberman, who is also a lecturer in UCSB's Department of Communication. "When well-designed, games provide interactive experiences that can significantly change players' health behaviors." (Ebd.)

Pokémon GO konnte vor nicht allzu langer Zeit sichtbar aufzeigen, wie eine Gesundheitsbewegung durch ein Spiel aussehen kann: "Es gibt jetzt schon klare Belege dafür, dass die Menschen in ihrem Alltag mehr laufen, wenn sie das Spiel nutzen. Das Spiel könne so gerade für Menschen, die einen sitzenden Lebensstil pflegen, der erste Schritt zu mehr Aktivität sein" (Wie Peng, Michigan State University). Microsoft kalkulierte dass die Benutzung von Pokémon GO - und die damit verbundene körperliche Aktivität - den Spielern 2,83 Mio. zusätzliche Lebensjahre bescheren könne.

Der meta.coach ist ein Gesundheitsspiel. Die App basiert in ihrem Design und ihrer Sprache diesem wissenschaftlichen Prinzip der Gamification, beziehungsweise des Playful Design (Stichwort: Serious Games). Doc.coach macht Spass durch Quests und Aufgaben, Geschichten, digitalen Trophäen, Teams, Entdeckungen und unmittelbarem Feedback. Das vorgestellte Programm ist jedoch keine Standard-Lösung, sondern passt sich spezifisch an die Kompetenzen, den Fortschritt und die Situation des einzelnen Teilnehmers an. So kriegt jeder bei doc.coach durch automatisierte Personalisierung in Form von künstlicher Intelligenz ein individuelles, spielerisches Coaching.

 

Die Produkte
Nahrung die mehr kann

Die Mahlzeitenersatzprodukte des meta.coach basieren auf für den Körper notwendigen Nährstoffen und sorgt für eine ausgewogenere Energiezufuhr. Diese unterstützen aber nicht nur die gesunde Gewichtsabnahme sondern agieren ebenso als functional food, welche die Gesundheit nachhaltig verbessern.

"Polyphenols like flavonoids, resveratrol, quercetin, epigallocathechin-3-gallate and curcumin, help retard elevated fat storage, blood pressure, blood glucose, lipid levels, hemoglobin-A1c and insulin resistance in mammals (Cherniack, 2011). Oxidative stress induces mitochondrial increase and arrest preadipocytes proliferation. Preconditioning preadipocytes with some dietary polyphenols totally or partially protects them against mitochondrial changes, obesity-associated diabetes and cardiovascular diseases (Baret et al., 2013)."


Literatur zum Thema

Die gesundheitspolitischen Prioritäten des Bundesrates - Gesundheit2020. Bern: Bundesamt für Gesundheit, 2013. Link

Great Expectations: Why Pharma Companies Can’t Ignore Patient Services. Accenture, 2014. Link

Kurzberatung in der Arztpraxis zur Verbesserung des Gesundheitsverhaltens: Probleme und Lösungen. Stefan Neuner-Jehle, Margareta Schmid, Ueli Grüninger. In: Praxis. Bern: 2014, Vol. 103 (5). S. 271-277. Link

Health Coaching by Medical Assistants to Improve Control of Diabetes, Hypertension, and Hyperlipidemia in Low-Income Patients: A Randomized Controlled Trial. Rachel Willard-Grace, MPH, Ellen H. Chen, MD, Danielle Hessler, PhD, Denise DeVore1, Camille Prado, Thomas Bodenheimer, MD, and David H. Thom, MD, PhD. In: Annals of Family Medicine, March/April 2015. Vol. 13. No. 2. S. 130-138. Link

Der Benefit von Patientencoaching für die Krankheitsbewältigung bei COPD Patienten. Gudrun H. Sweilem. IMA Institut für medizinische Begutachtung, Forschung und Arbeitsmedizin. Nordersted, 2012. Link

Coaching Patients on Achieving Cardiovascular Health (COACH). A Multicenter Randomized Trial in Patients with Coronary  Heart Disease. Margarite J. Vale, Michael V. Jelinek, James D. Best, Anthony M. Dart, Leeanne E. Grigg, David L. Hare, Betty P. Ho, Robert W. Newman, John J. McNeil. In: Internal Medicine. Vol. 163. December 2003. No 22. Link

Clinical Consult: Motivational Interviewing: A process to encourage behavioral change. Sherry Smith Ossman. In: Nephrology Nursing Journal. American Nephrology Nurses' Association. Vol. 31 (3). S. 346-347. May–June, 2004. Link

Goal-setting for behavior change in primary care: an exploration and status report. Bodenheimer, T; Handley, M. In: Patient education and counseling. Vol. 76 (2). August 2009. S. 174-80. Link

The Medical Home – a concept for higher quality and lower costs in Switzerland? Joel S. Weissmann. mediX Schweiz ICT-Befragung Netzpraxen 2008 und Fokusgruppenbefragung IHAM. Zürich, 2009.

Neue Wege der Gesundheitsförderung: E-Health. HausMed eHealth Services: ErgoMed/Prakt.Arb.med. 4/2012, 30-36. Link

Gesundheit in der Schweiz. Nationaler Gesundheitsbericht 2008. Katharina Meyer. Basel/Zürich, 2009. Link

Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012. Bundesamt für Statistik. Neuchâtel, 2014. Link

Funktionelle Darmbeschwerden bei Erwachsenen. Winfried Häuser, Peter Layer, Peter Henningsen, Wolfgang Kruis. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 109, Heft 5, 3. Februar 2012. Link

Stress bei Schweizer Erwerbstätigen - Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen, Personenmerkmalen, Befinden und Gesundheit. Prof. Dr. Simone Grebner et al., im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Bern, 2011. Link

Die EU health claims-Regulation auf dem Prüfstand: Angaben zu gesundheitsbezogenen Wirkungen der omega-3 Fettsäuren. Susanne Stirn. In: BIOGUM-Forschungsbericht/BIOGUM-Research Paper. FG Landwirtschaft, Nr. 29. Hamburg, 2012. Link

Gamification - Steigerung der Nutzungsmotivation durch Spielkonzepte. Michael Koch. Universität der Bundeswehr München, 2012. Link

Serious Games for Healthcare: Applications and Implications. Sylvester Arnab et al. Hershey, 2013. Link

Educational video game for juvenile diabetes: results of a controlled trial. S. J. Brown, D. A. Lieberman, et al. Santa Barbara, 1997. Link

Volition und Willenskraft. Waldemar Pelz. Ergebnisse einer empirischen Studie mit 10.045 Teilnehmern. Giessen, 2014. Link

Intention und Volition. Henning Almer. In: Gesundheitspsychologie. Ein Lehrbuch. Göttingen/Bern/Toronto/Seattle: Hogrefe, 1997. Link

FMH-Ärztestatistik 2014. Stefanie Hostettler, Esther Kraft. In: Schweizer Ärztezeitung. 2015;96(13). Link


Weiterführende Links

www.gesundheitscoaching-khm.ch - Gesundheitscoaching-Projekt des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM)

www.willenskraft.net - Einführung zur Volition von Prof. Dr. Waldemar Pelz, Internationales Management und Marketing

www.integrativemedicine.arizona.edu - Training für Integrative Health Coaching an der University of Arizona

www.hausmed.de - Von 2'000 Hausärzten Deutschlands empfohlenes Coaching-Konzept

en.wikipedia.org/wiki/Health_coaching - Wikipedia-Zusammenfassung zum Gesundheitscoaching